Blog Eröffnung

Halli Hallo!

Hiermit eröffne ich meinen kleinen Blog wo ich hier und da mal was reinschreiben werde. Am besten starte ich einmal mit Projekten die mich in meiner Freizeit beschäftigen!

Da sind einmal meine kleinen Raspberry Pi’s, 2 Version 1 Model B, 1 Version 1 Model B+ und ein Version 2 Model B. Hauptsächlich hatte ich mir den ersten geholt um eine SSH Anlaufstelle und NAS Zuhause habe. Dies hat sich aber dann doch ganz schon ausgeweitet mit Tests was man noch so rauf packen könnte 😉 . Dann kam der zweite, welcher auch ein Version 1 Model B war. Diesen habe ich günstig bei Alternate.de mir geholt und habe da RaspBMC, nun Kodi, rauf gepackt und hatte dann sogar einen kleinen MediaPi mit welchen ich schon in den ersten Genuss von Geräten bekommen habe, wie diesen. Also habe ich weiter und weiter gebastelt und probiert. Die Raspberry’s ein paar mal auch neu installieren müssen weil der Strom mal ausfiel oder ich einfach was kaputt gespielt habe.

Dann kam Plex.

Durch ein bisschen Nachforschung konnte ich herausfinden das der ARMv6 der Version 1 Raspberry’s nicht geeignet sind als Plex Media Server. Um genau zu sein ist es nicht wirklich möglich den PMS drauf zu installieren. Das brachte mich dazu den letzen der 4 zu holen. Da fragte man sich wo kam denn der B+ her, richtig? Um ehrlich zu sein, ich weiß es nicht mehr 😉 ich hatte ihn mir glaube ich mal zwischendurch bei Amazon geholt… aber sicher bin ich mir dabei nicht.

Als ich dann den Raspberry Pi 2 mit PMS bespielt habe vielen mir so manche Sachen auf wo ich noch optimieren muss. Zum einen ist ein Raspberry Pi mit einer Externen HDD als NAS ein sehr langsam Angelegenheit. Nicht nur die 100 MBit LAN Leitung, sonder auch das dies nur ein USB-to-LAN Chip ist welcher also an dem Gleichen Bus liegt wie auch dann die HDD. Ergo: eigentlich müsste etwas her was SATA kann! Alternativen gibt es ja genug, doch noch so einen kleinen? Naja, lass mal lieber warten, dachte ich mir da. Es gibt ja so tolle Sachen wie das Parallella Board oder ähnliches.

Aber wie der Zufall es so will habe ich von meinem Nachbar, wo ich ab und zu auch beim Server helfe, einen älteren Server mit 2H bekommen. Dieser war mit einem Intel Xeon E5430 und 8GB SD-RAM. Er hatte außerdem auch schöne 16 Slots für Festplatten! Also schnell die externe HDD aus ihrem Gehäuse und mit in dem Server.

 

Nun sind wir in der Gegenwart!

In der Gegenwart ist der Server mit Proxmox bepackt. Für alle die Proxmox nicht kennen: es ist eine richtig tolle Lösung wenn man einen Maschine mit ein paar Virtuellen Maschinen per Web oder guten Konsolen Commands verwalten möchte. Man möchte ein LXC Container haben? Lade das Debian 8 Template runter und drücke auf “Create CT”, dann noch ein die Daten wie RAM und HDD eintippen und Start! Sie läuft nun und man brauche nichts mehr machen als “pct enter ” eingeben und man ist drauf!

Also, was ist nun auf dem Proxmox drauf:

  • eine Maschine mit Zentyal
  • eine Debian 7 Maschine für netatalk (das “Bau-dir-deine-eigene-Timecapsule” Kit)
  • eine Debian 8 Maschine mit KDE (wollt mal die Mobile App aus F-Droid testen 😉 ) damit ich GUI Anwendungen auch mal laufen lassen kann.
  • eine Ubuntu 14.04 LTS mit Puppet Enterprise drauf.
  • ein LXC Container mit Debian 8 für den Plex Media Server.
  • und ein kleinen LXC Container mit Debian 8 welche zum Testen und spielen ist. Womöglich werde ich da auch so manche Softwareprojekte Testen.

So, das war es erstmal von der SysAdmin Seite. Nun komme ich auch ein kleines Bisschen zu der Programmierer Seite, welche auch mein Beruf ist.

Hauptsächlich bin ich in der JavaEE und Android Umgebung heimisch. Aber manchmal verschlägt es mich auch mal Richtung Web mit PHP oder Primefaces. Momentan habe ich aber da nicht wirklich was privat am Laufen außer unter Umständen  eine Alternative für Flatcast zu basteln da ich diese Plattform durch ihre Useability hasse. Einfach der Part mit einem proprietären Browser Plugin welches nur unter Windows läuft (Wine bestätigt die Ausnahme). Also dachte ich mir mal so, ob es nicht extrem gut wäre eine auf HTML5 und Shoutcast basierende Alternative Bestände. So hätte man um einiges mehr Möglichkeiten was Server und Client angeht. Klar, hier besteht das Problem das man selber ein Server dafür hosten müsste und nicht die Flatcast Architektur benutzen könnte. Diese Problem lässt sich aber ganz gut Lösen wenn man einfach ein,zwei Werbebanner an den Seiten anbringt. Ich bin selber kein Freund der Werbung, Google hat mich ja auch aus dem AdSense Programm geworfen und gibt mir nun keine Möglichkeit mehr selber Werbung zu schalten 😉 . Aber das ist natürlich nicht der Hauptgrund. Werbung nervt jeden, vor allem wenn sie Aufdringlich und/oder rumblinkt/schreit. Aber somit könnte man ein gutes Konzept entwerfen mit welchen man das Radio, welches da laufen wird, ein bisschen mitfinanzieren könnte.

 

Das war es nun mal zum Anfang.

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